Hinweis: Es handelt sich hier um einen Prototyp!
Es können mehrere Yachten mit dem Programm verwaltet werden. Die Umschaltung erfolgt über eine Auswahlliste auf der Übersichtsseite.
Die Yachtdaten können nur mit der Berechtigungsebene captain verändert werden.
Es kann eine Aufsicht für die betreffende Yacht eingerichtet werden. Diese ist als SVG-Zeichnung zu hinterlegen, der Stauraum kann dann an der passenden Position angezeigt werden.
Bei Neuanlage eines Datensatzes werden nur die wichtigsten Felder angezeigt. Weitere Felder können im Anschluß über die Bearbeiten-Funktion ausgefüllt werden.
Der Stauraum teilt sich in verschiedene Bereiche auf. Diese sind über eine fixe Position an Bord einstellbar.
Zusätzlich zum festen Stauraum können auch Kisten definiert werden. Eine Kiste kann in einen Stauraum gelegt werden. Da sie beweglich ist, kann sie auch als Ganzes auf eine andere Yacht übergeben werden.
Es existiert ein Koordinatensystem. Die Einheit ist Millimeter (mm). Der Ursprung ist achtern Mittschiffs. Die X-Achse verläuft in Längsrichtung der Yacht. Die Y-Achse verläuft zur Querrichtung, Koorinaten auf der Backbordseite sind negativ, auf der Steuerbordseite positiv. Die Z-Achse geht in Richtung Mastspitze. Der Nullpunkt liegt auf Höhe der Wasserlinie.
Ausrüstung ist zumeist fest mit der Yacht verbunden, jeder Ausrüstungsgegenstand existiert nur ein mal und kann eine Seriennummer besitzen.
Ausrüstung kann gewartet werden.
Ein Ausrüstungsgegenstand kann als bestellt, entfernt oder gelöscht gekennzeichnet werden. Entfernt bedeutet der Gegenstand ist noch vorhanden aber nicht auf dem Boot installiert. Gelöschte Gegenstände werden bei der nächsten Reorganisation komplett aus dem System entfernt.
Unter Inventar sind bewegliche Dinge zusammengefaßt. Ein Inventargegenstand kann auch mehrfach vorkommen. Beispiel: Winschkurbel, Anzahl: 3
Inventar kann in einem Stauraum abgelegt werden oder aber in einer Kiste.
Inventar welches einem Ausrüstungsgegenstand zugeordnet ist, wird als Ersatzteil geführt.
Proviant ist verderblich. Es wird das Einlagerungsdatum erfaßt und das Haltbarkeitsdatum
Proviant kann einem Stauraum und somit einem Boot zugeordnet sein oder aber frei. Freier Proviant kann später zugeordnet werden. Er ist erkennbar am Einkaufswagen-Symbol .
TODO/Noch nichtimplementiert: Proviant kann auch in eine Kiste gelegt werden
Es können einmalige und wiederkehrende Wartungen erfaßt werden
Eine wiederkehrende Wartung kann aufgrund Zeit, z.B. 1x jährlich, oder nach Betriebsstunden definiert werden.
Einem Projekt werden Aufgaben zugeordnet, es hat einen Status wie z.B. neu, laufend oder erledigt.
Aufgaben sind normalerweise den aktuell ausgewählten Boot zugeordnet, können aber auch bootsunabhängig angelegt werden. Eine Projektzuordnung ist ebenfalls vorgesehen.
Die Aufgaben sind nicht als Menüpunkt auf oberster Ebene vorhanden. Die Aufgabenübersicht kann über Zusatzmodule auf der Startseine erreicht werden.
Es können verschiedene Arten von Firmen hinterlegt werden, wie beispielsweise Hersteller, Lieferanten, Werften oder Dienstleister.
Hersteller und Lieferanten sind immer vorhanden, sie werden als Auswahl an anderen Stellen im Programm benötigt.
Rechnungen können Firmen zugeordnet werden.
Ein Dokument kann mehrfach zugeordnet werden. Z.B. einem Ausrüstungsgegenstand und gleichzeitig einem Projekt oder einer Aufgabe.
Es stehen verschiedene Dokumentarten zur Verfügung:
Es ist eine Historie vorgesehen.
Die Verwaltung von Ersatzteilen erfolgt normalerweise über das Inventar.
Messungen können hier dokumentiert werden. Eine Zuordnung zur Ausrüstung ist vorgesehen.
In einer Messung können ein bis drei Werte gespeichert werden. Damit ist es möglich Flächen (L x B) oder Volumen (L x B x H) zusammenhängend zu erfassen.
Notizen können für verschiedene Aufgaben und Wartungen hinterlegt werden. Es handelt sich um die Eingabemöglichkeit in ein einzelnes Textfeld.
Benutzer können nicht über die Web-GUI eingerichtet werden.
Es gibt die Berechtigungsebenen Kapitän (captain), Steuermann (helmsman) und Matrose (sailor).
Diese Daten ändern sich nicht sehr häufig, sind aber für den Betrieb essentiell. Stammdaten sind beispielsweise Firmen, Auswahllisten oder auch der Stauraum.